EXIL-LITERATURPREISE "schreiben zwischen den kulturen"
 

Ein Wettbewerb zur Förderung der Literatur von AutorInnen, die aus einer anderen Sprache und Kultur kommen und in deutscher Sprache schreiben
 

Seit 1997 vergibt der VEREIN EXIL in Wien die EXIL-LITERATURPREISE. Jeweils 3 JurorInnen entscheiden über die Vergabe der Preise. Es werden 8 Preise vergeben: 3 für Prosatexte, 1 Lyrikpreis, 1 Preis für AutorInnen mit Deutsch als Erstsprache, 1 Preis für Texte jugendicher AutorInnen (bis zum vollendeten 20. Lebensjahr), 1 Preis für Einreichungen von Schulklassen, 1 Preis für DramatikerInnen.

 

(Der EXIL-DRAMATIKERiNNENPREIS wird ab 2019 nur noch 2-jährlich vergeben und ist eine Kooperation mit den WIENER WORTSTAETTEN und dem SCHAUPIEL LEIPZIG)

 

 

Aus dem Projekt der EXIL-LITERATURPREISE sind im Laufe der letzten 24 Jahre zahlreiche AutorInnen hervorgegangen, die mit dem Exil-Literaturpreis ihren 1. Literaturpreis erhielten und die  ausgehend  von der edition exil ihre literarischen Karrieren starteten. Wie Julya Rabinowich, Dimitré Dinev, Anna Kim, Seher Cakir, Susanne Gregor, Didi Drobna, Thomas Perle, Samuel Mago u.v.a.

 

 

 

Die edition exil sieht sich als NewcomerInnen-Verlag, der den AutorInnen in einer langfristigen AutorInnenwerkstatt ein intensives Lektorat und AutorInnen-Coaching anbietet mit dem Ziel ihre Erstpublikationen in der edition exil zu veröffentlichen, um ihnen damit den Weg in einen größeren Verlag zu ebnen.

ausschreibung
2020
preisträgerInnen

in kooperation mit verein kulturzentrum spittelberg, grazer autorInnenversammlung und wiener wortstaettengefördert von: MA7/wienKultur, bundeskanzleramt:österreich, bm:bwf, wien7neubau

impressum

exil, zentrum für interkulturelle kunst und antirassismusarbeit

stiftgasse 8, 1070 wien

verein.exil@inode.at