edition exil


die edition exil ist fremdland, ist sprachneuland, ist literatur von neuen österreicherInnen.

 

die edition exil versteht sich als newcomerInnen-verlag, der mit seinen exil-literaturpreisen, den exil-schreibwerkstätten und mit erstveröffentlichungen in der edition exil vor allem jungen autorInnen mit migrationshintergrund den einstieg in den literaturbetrieb ermöglicht.

 

exil-literaturpreise

 

seit 1997 vergibt der verein exil die exil-literaturpreise „schreiben zwischen den kulturen“ und entdeckte durch dieses projekt autorInnen wie julya rabinowich, dimitré dinev, seher çakır, susanne gregor u.v.a., deren erstpublikationen in der edition exil erschienen sind. migrations- und emigrationserfahrungen, exil und rückkehr, leben zwischen kulturen sind themenschwerpunkte des verlages.

 

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