EXIL-LITERATURPREISE

25 jahre "schreiben zwischen den kulturen"

25 jahre exil-literaturpreise

ein wettbewerb zur förderung der literatur von autorInnen, die aus einer anderen sprache und kultur kommen und in deutscher sprache schreiben

aktuelle
ausschreibung
2020
preisträgerInnen

seit 1997 vergibt der VEREIN EXIL in wien die EXIL-LITERATURPREISE. jeweils 3 jurorInnen entscheiden über die vergabe der preise. es werden 8 preise vergeben: 3 für prosatexte, 1 lyrikpreis, 1 preis für autorInnen mit deutsch als erstsprache, 1 preis für texte jugendlicher autorInnen (bis zum vollendeten 20. lebensjahr), 1 preis für einreichungen von schulklassen, 1 preis für dramatikerInnen. (der EXIL-DRAMATIKERiNNENPREIS wird ab 2018 nur noch zweijährlich vergeben und ist eine kooperation mit den WIENER WORTSTAETTEN und dem schauspiel leipzig)

exil-literaturpreise als türöffner


aus dem projekt der exil-literaturpreise sind im laufe der jahre zahlreiche autorInnen hervorgegangen, die mit dem exil-literaturpreis ihren ersten literaturpreis erhielten und die ausgehend von der edition exil ihre literarischen karrieren starteten. wie julya rabinowich, dimitré dinev, anna kim, seher çakır, susanne gregor, didi drobna, thomas perle, samuel mago u.v.a.

die edition exil sieht sich als newcomerInnen-verlag, der den autorInnen in einer langfristigen autorInnenwerkstatt ein intensives lektorat und autorInnen-coaching anbietet; mit dem ziel einer erstpublikation in der edition exil, um den weg in einen größeren verlag zu ebnen.

ein projekt des vereins exil im amerlinghaus in kooperation mit dem verein kulturzentrum spittelberg (amerlinghaus), den wiener wortstaetten und der grazer autorInnenversammlung.