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ceija stojka                foto: andrew rinkhy

„ich habe angst, auschwitz könnte nur schlafen!“

15 zeitzeugInnen-workshops 2021 in erinnerung an die künstlerin und

auschwitz-überlebende CEIJA STOJKA.

für schulklassen ab der 8. schulstufe an schulen in wien mit

NUNA STOJKA, IOANA SPATARU und dem ensemble AMENZA KETANE.

ab november 2021 bietet der verein exil

15 je 3-stündige workshops in schulen in wien an

zeit: wahlweise jeweils  9 – 12 oder 10-13 oder 11-14 uhr    

freie terminwahl!

terminreservierung ab 1.10. 2021  verein.exil@inode.at

die workshops, geleitet von der schwiegertochter ceija stojkas NUNA STOJKA und der antiziganismustrainerInnen IOANA SPATARU (beide – entsprechend der 3-G-regel genesen und/oder getestet) beginnen den workshop mit einem  kurzen film über ceija stojka und zur  geschichte der roma.

workshopprogramm

nach einem einleitenden kurzfilm (13 min.) über ceija stojka (1933-2013) erzählt nuna stojka im informationsteil aus der lebensgeschichte ceija stojkas, die exemplarisch ist für die verfolgungsgeschichte der roma in der ns-zeit. romamusik des ensembles amenza ketane rund um hojda stojka wird während des doku-teils eingespielt. anschließend gibt es einen gesprächs,- und diskussionsteil, in dem geschichtliche zusammenhänge und die oft äußerst prekäre gegenwart der roma angesprochen und erklärt werden. nach der pause: musik,-text-workshop mit ioana spataru: songs und raps gegen rassismus. die schülerInnen erarbeiten in gruppen kurze song- oder rap-texte, die sie dann unter anleitung der workshopleiterin performen.

 

projektfest im JUNI 2022 10-13 Uhr auf der BÜHNE IM HOF des AMERLINGHAUSES

für alle schulklassen, die an dem projekt teilgenommen haben. mit 2 romamusik-ensembles und performances der schulklassen im hof des amerlinghauses. die klassen präsentieren ihre in den workshops entstandenen songs und raps gegen rassismus live auf der bühne im hof.

 

ein projekt des vereins exil  

verein.exil@inode.at   www.editionexil.at   www.zentrumexil.at             

tel. 0699 123 444 65 in kooperation mit dem verein kulturzentrum spittelberg/AMERLINGHAUS

 

gefördert von:  bm:bwf     bka: volksgruppenförderung     wienkultur/ma7    nationalfonds der republik österreich für opfer des nationalsozialismus    

bka: kunst/kultur     zukunftsfonds der republik österreich     oead