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„FLUCHT NACH ÜBERSEE: NACHFAHREN ERZÄHLEN.“
Die Geschichte einer jüdischen Familie zwischen

New York, Wien und Maly Trostinez.

DERZEIT IM VORBEREITUNG!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15 Workshops an Wiener Schulen mit

KONRAD und EMIL RENNERT

Workshopprogramm: nach einem kurzen historischen Impulsreferat zur Geschichte der 30er- und 40er-Jahre in Österreich und Deutschland werden

die Workshopleiter ihre Familiengeschichte erzählen, die geprägt ist von Holocaust, Emigration und Rückkehr nach Wien. Konrad Rennert liest dazu

aus der Biografie seines Vaters Erwin „Der Welt in die Quere“ (edition exil)

und beantwortet Fragen. Danach gibt Emil Rennert einen kleinen Einblick

in jüdische Traditionen, Religion und Geschichte und in sein Leben mit

seiner Familie in Israel.


Ausstellung und Dia-Show: Familienbilder und Dokumente über die in Malyj Trostenez ermordeten Verwandten geben einen Eindruck über eines von abertausenden persönlichen Familienschicksalen in der Zeit der Shoah.

Die Jugendlichen bekommen die Möglichkeit sich über Antisemitismus, Fremdenhass, Holocaust, Flucht und Exil damals und heute auszutauschen

und Fragen zu stellen.


Kreativteil: im Kreativ-Workshop reflektieren die Schüler*innen das eben Erfahrene in Collagen und Statements, auf Basis historischen Fotomaterials

aus der Familiengeschichte der Rennerts Abschließend werden die Schüler*innen um ein schriftliches Feedback zum Workshop gebeten.
 

Konrad Rennert geboren 1958 in New York, USA; Studium in Wien und

Salzburg. Kompositionsaufträge und Aufführungen durch internationale Orchester, Konzerttätigkeit als Performer und Sprecher; Theaterarbeit, Tanztheater, Improvisation; Radioprojekte, Gastvorlesungen und Seminare

an europäischen Universitäten, internationale Seminartätigkeit in den

Bereichen Musikvermittlung, Komposition und Improvisation; lebt und

arbeitet in Wien.

Emil Rennert wurde 1986 in Wien geboren und begann früh als

Radiomoderator zu arbeiten. Er produzierte Dokumentarfilme mit

Holocaust-Überlebenden und arbeitete von 2006 bis 2008 am

Leo-Baeck-Institute New York, für das er zahlreiche oral-history

Interviews führte. Zusammen mit Shani bar On publizierte er in der

edition exil zwei Bild/Essaybände "Die jüdische Bukowina"

(2010) und „Fast schon ein Ritual.“ (2015). Studium an der Axel-
Springer-Akademie (Journalismus) und an der Freien Universität (Politikwissenschaft) in Berlin. Studienabschluss 2016. Arbeit als

Journalist bei der "Welt", der „jüdischen
Allgemeinen" und "Bild" in Berlin.

Seit 2016 lebt und arbeitet er in Berlin, Wien und Israel.

 das projekt wird unterstütz von:

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